Die Macht der Gewohnheit nutzen – 6 Tipps, um Guttuendes endlich in den Alltag einzubauen!

Der Wert einer täglichen Praxis

Endlich mehr Sport treiben, regelmäßiger meditieren, Yoga- oder Atemübungen im Alltag praktizieren, in die Natur gehen oder oder oder…. Jeder hat etwas, das ihm unendlich gut tut, ihn im Leben wirklich weiterbringt und möglicherweise auch noch die Gesundheit verbessert. Bzw. „würde“.… Wenn da nicht immer der Alltag mit all seinen Anforderungen dazwischen käme. Schwups, schon wieder eine Woche rum…

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Wie gesteigerte Lebensenergie so manches Problem beseitigt…

Sport ist wichtig, eine gute Ernährung, Schlaf ;-), balancierte Emotionen… klar!

All das stärkt unsere Lebensenergie.

Ausschnitt Sprung
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Mehr Power = Mehr Erfolg auf allen Ebenen. Mehr Vitalität und Gesundheit. Bessere Beziehungen und ein spielenderes Erreichen beruflicher und privater Ziele. Und sich obendrein auch noch glücklicher und wohler fühlen. Wer will das nicht?

Doch es ist sogar noch viel mehr möglich…

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Gratismedizin Schlaf – und warum Müdigkeit auf Dauer schädlich ist

Wir kaufen teure Nahrungsergänzungsmittel, suchen nach den Top-Gesundheitstipps und Schlankheitskuren, sind bereit einiges für Schönheit, Jugend und Wohlbefinden zu tun – und auch auszugeben!

Doch das Naheliegendste und Einfachste wird dabei oft übersehen.

Schlaf wird unterschätzt


Kaum einer macht sich klar, wie weitreichend die Folgen von Schlafmangel und zu wenig Ruhe für Körper und Geist sind.

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Drei Geheimwaffen bei Erkältung

Gerade wenn der Winter so gut wie vorüber ist, erwischt es viele nochmal mit einem heftigen Infekt!

Auch, weil nach den Monaten mit wenig Licht und Nährstoffen die Speicher ziemlich aufgebraucht sind…

Wie wäre es, wenn es eine Lösung gäbe, mit der Du ganz schnell wieder auf die Beine kämst? Ganz ohne Medikamente? Ohne Arzt? Ohne Betthüten? Mit den einzigen Nebenwirkungen: Wohlgefühl, mehr Gesundheit als vorher und einem gestärkten Immunsystem.

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Top-Mittel: Erkältungs-Smoothie

Dieser Grüne Smoothie hat mich schon oft „gerettet“ bei aufkommender Erkältung.

Er enthält viele Vitamine, wie auch Vitamin C, etliche Mineralien und Vitalstoffe. Und das heilsame Chlorophyll.

Grüne Smoothies, besonders wenn sie auch noch Wildkräuter enthalten, sind die beste die Nährstoff-Soforthilfe, wenn Sie krank geworden sind.

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Grüner Zaubertrank

Kaum einer, der sie kennenlernt und nicht auf die ein oder andere Weise in seinen Alltag einbaut – und dabei bleibt!

Die Genialität von Grünen Smoothies liegt in ihrer Einfachheit. Und dem unglaublichen Wirkungsspektrum im Vergleich zum Aufwand…

Sie munden fast jedem – so wird die reinste „Naturmedizin“ zur echten Gaumenfreude.

Ich kann grüne Smoothies – nach mehr als 3 Jahren täglicher Praxis – immer noch genauso empfehlen wie am ersten Tag. Der Vital-Zaubertrank ist so simpel in der Zubereitung, so lecker und dabei ein so unglaublicher Energiespender und Gesundheits-Booster!

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Auch Stille will trainiert sein

Vielleicht haben Sie schon diese Momente echter Stille erlebt, die zufällig manchmal auftreten?

Bei einem Spaziergang durch die Natur, beim Besuch einer alten Kirche oder während der Yogastunde? Jene fast greifbare, tiefere Ruhe. Die sogar über alle Geräusche hinausgeht. Und vielleicht haben Sie sich dabei ganz wunderbar gefühlt? So entspannt und geborgen? Und zugleich wach und still im Inneren. Grundlos glücklich.

Und doch: wie oft bleibt es dabei und wir überlassen diese Momente weiter dem Zufall? Ist das nicht schade?

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Dehnungsschmerz als Psychotherapie

Mit dem Spagat zur inneren Balance

Seit einer Weile übe ich – und mit mir viele Yogaschüler – nun fast täglich den Spagat.

Die Idee war, eine sich selbst gesetzte Grenze zu überwinden. Dabei muss es gar nicht unbedingt der Spagat sein. Es könnte auch irgendeine andere – für einen selbst schwierige – Position sein. Die man mit wenig Aufwand einmal am Tag praktizieren kann, um darin allmählich weiterzukommen, seine Grenzen auszudehnen.

Zunächst als „lustige“ körperliche Grenzerweiterung gedacht, haben sich nun unterwegs noch völlig andere Segnungen aufgetan, die uns Spagatübenden unerwartet zuteil wurden… – wer hätte das gedacht!?

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Zuckerfreie Adventsleckereien – zwei Lieblingsrezepte

Zuckerfrei UND genussvoll durch die Feiertage!

Es ist tatsächlich möglich: mit diesen Leckereien können Sie auch Ihre Familie – und Ihre Kinder – überzeugen.

Beide Rezepte sind nicht nur zuckerfrei, sondern auch glutenfrei, vegan, bio und in Rohkostqualität (also nicht gebacken oder über 40° C erhitzt). Und v.a. sehr LECKER!

Wer bei meinem Workshop „Zuckerfreie Adventsleckereien“ Anfang Dezember dabei war oder in einer der letzten Yoga-Stunden vor Weihnachten, weiß schon, worum es geht… 😉 Auf vielfachen Wunsch kommen hier nun diese beiden Rezepte – ohne Zucker und ohne Backen:

1.) Lebkuchen

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Spagat lernen, 2. Woche

Heute ist Tag 14 des Spagatübens.

Und ich bin nicht alleine! Meine Yogaschüler machen mit. Teils im wöchentlichen Kurs, teils auch zu Hause… und sei es mit dem Argument: „Damit’s im Kurs nicht so weh tut…“ 😉

Wer macht noch mit? Welcher Herausforderung könnten Sie sich in Ihrem Leben stellen? Etwas, das Sie mit minimalem Aufwand (Prinzip der winzigen Schrittchen), aber täglichem Dranbleiben, über gar nicht allzu lange Zeit endlich einmal umsetzen könnten? Durch tägliche kleine, kleine Handlungen.

Der Spagat ist nur ein Symbol. Für die Machbarkeit von großen Veränderungen durch kleine Schritte… Welchen Spagat möchten Sie machen können?

In den ersten 10 Tagen habe ich den Spagat – alleine schon wegen der argen Schmeeeeerzen – nur wenige Sekunden täglich geübt. Morgens (meist im Bett) und abends auf dem Fußboden (Teppich), jeweils 30 – 60 Sekunden höchstens. Egal, wie stressig oder vollgepackt der Tag sonst war: das war gut machbar. Und tat auch gut.

Spannenderweise verwandelte sich schon nach ca. 6 Tagen der schreckliche Schmerz (auaaahhh!!) in einen sogar angenehmen, lustvollen Dehnungsschmerz. So wie man es sonst vielleicht aus seinen Lieblings-Yogapositionen kennt.

Seither sacke ich in der Übung tiefer und kann auch problemlos länger darin bleiben und mich in die Dehnung hineinentspannen.

Tipps zum Üben:

1.) Nur einen kurzen Reiz geben. Die ersten Tage sind hart. Für die meisten jedenfalls. Denn die betroffenen Muskeln (Psoas v.a.) sind bei den allermeisten von uns arg verkürzt. Bleiben Sie daher nur wenige Sekunden in der Haltung (oder machen Sie nur die Vorübung, siehe Punkt 2). Das genügt als Impuls völlig. Dieser erste kurze Reiz erinnert das Gewebe an sein Dasein. Wie ein erstes Anklopfen. So kann es sich allmählich öffnen. Lassen Sie jeden Ehrgeiz beiseite, insbesondere in den ersten Tagen!

2.) Als Vorübung empehle ich sehr den Drachen aus dem Yin Yoga. Üben Sie ihn in einer Variante, die angenehm ist. Sie können auch jederzeit zwischen verschiedenen Alternativen hin- und herwechseln. Bleiben Sie maximal 2 Minuten im Drachen, auch er kann zu Beginn sehr intensiv sein.

3.) Nehmen Sie sich alle Hilfsmittel dazu, die Sie finden können: für den Drachen ebenso wie für die Spagatübung! Kissen, Decken – stapeln Sie sich, was Sie brauchen unter den Schritt, betten Sie das hintere Knie angenehm. So, dass Sie sich in der Haltung in irgendeiner Weise entspannen können.

4.) Kommen Sie dann möglichst darin zur Ruhe und sei es nur für wenige Sekunden. Mit Unterstützung von Kissen, Decken und Ihren Händen, die Sie abstützen, geht das ganz gut. Atmen Sie ruhig und bewusst. Entspannen Sie sich hinein – so gut es möglich ist in dieser ungewohnten und zunächst etwas schmerzhaften Pose. Hinein in den Dehnungsschmerz, in die Herausforderung. Atmen Sie in die gedehnte Stelle und mit dem Ausatmen lassen Sie looos. Nehmen Sie Ihren Körper von innen wahr. Wenige Sekunden oder max. 2 Minuten, das reicht völlig!

5.) Schon nach wenigen Tagen kann man fühlen, dass der verkürzte Psoas erst allmählich „aufgeweicht“ werden musste. Die ersten Erfolge zeigen sich! Es kann bei jedem unterschiedlich sein, bei mir war es so dass ich an Tag 4 ca. zum ersten Mal das vordere Bein ausstrecken konnte. Und ca. an Tag 6 begann der schreckliche Schmerz sich in einen angenehmen, lustvollen zu verwandeln. Seither komme ich seitlich mit den Händen zum Boden und kann auch – in angenehmer Weise – länger in der Haltung bleiben.

6.) Zur Erinnerung: Auch andere Aus-„Dehnungen“ in Ihrem Leben sind als Challenge (Übungsprogramm) zur Grenzerweiterung denkbar. Es muss kein Spagat sein. Es muss auch gar nichts Körperliches sein. Es könnte auch der Papierstapel auf dem Schreibtisch sein: Jeden Tag EIN Blatt ablegen… bis er abgetragen ist.

Oder eine andere Körper-Ausdehnung, nach der Sie sich schon länger sehnen.

Tipp für eine Alternative: Zwei Yogaschülerinnen haben angeregt, sie würden lieber als Spagat einfach einmal lernen, in einem guten Schneidersitz zu sitzen. Oder andere im Lotus/halben Lotus. Das ist eine wunderbare Idee. Man kann dabei genauso vorgehen wie oben beschrieben. Als Übungen ist dafür alles geeignet, was die Hüften öffnet. Denn es ist lediglich eine Frage der Hüften, nicht der Knie, wie manchmal fälschlicherweise angenommen wird!

Man könnte hierfür täglich beispielsweise den Schmetterling üben. Am besten als Yin-Yoga-Position: dabei ist der Rücken rund und entspannt. Beine/Hüften UND Rücken bekommen eine Dehnung. Auch sehr empfehlenswert ist die Variante an der Wand, da man dabei gleichzeitig gut entspannen kann. Auch Grätsche an der Wand ist hilfreich und man kann minütlich beobachten, wie die Beine tiefer sacken, der Körper sich allmählich öffnet.

Hier kommt mein aktueller Spagat aus Woche 2:

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Das Foto ist von Dienstag (12. Tag des Spagat-Übens: 26.11.2013).

Finde, man sieht schon die Fortschritte zum Anfang, oder? Das vordere Bein z.B. ist jetzt gestreckt, was vorher nicht ging – und das nach so kurzer Zeit… Bin verblüfft. Das macht echt Laune und motiviert zum Weitermachen…

Ich bin sicher, Sie haben ähnliche Erfolge mit Ihrer jeweiligen Übung – alleine durch tägliches Dranbleiben und sei es in noch so kleinen Schrittchen.

Viel Freude beim weiteren Ausdehnen Ihres (Lebens-)Spielraums!